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25. 02. 2012:

Nach allen mir vorliegenden Informationen und Gesprächen mit Vampiren sieht es für mich so aus:

* Grundsätzlich "ist das Vampirgen,

- schlafend, - in jedem Menschen enthalten",
- darum gibt es Verwandlungen, - nur scheint es unterschiedlich stark oder schwach
angelegt zu sein, - weshalb man nie weiss, wie eine Verwandlung ausgehen wird. -

- Das scheint auch mit dem "Werwesen-Gen" so zu sein ...

* Offenbar ist es bei gewissen Individuen

dermassen dominant,
dass es die Genstruktur bestimmt,

- das würde "geborene Vampire" erklären,
- und wäre kein Widerspruch dazu,

"dass sich Vampire, - untereinander, - nicht
fortpflanzen können",

- Vampirmischlinge aus Vampir/Mensch-Paarungen
soll es sehr wohl geben. -

* Vampire haben zwar keine "magischen Fähigkeiten",

- aber anscheinend Fähigkeiten,
die aus der Sicht eines menschlichen Nervensystems heraus "magisch wirken",
- vermutlich haben sie

"Zugang zu umfassenderen Gebieten

des Raum-Zeit-Kontinuums".
- wie ja auch die Fähigkeiten des Menschen

"immer Eines sind mit seiner Möglichkeit,
sich auf das Raum-Zeit-Kontinuum auszuwirken". -

* Der Grund, warum Vampire "nicht

menschheitswelt bekannt sein wollen",
- scheint eben daraus zu resultieren:

- Die Menschheit "kennt diese Welt

nur innerhalb Ihrer Möglichkeiten",
- wäre nun beständig eine Rasse parat,

"die diese Möglichkeiten beständig übersteigt",
- käme es zum vermutlich recht bald zum Krieg,
- und zwar aus territorialen Gründen und nicht kleinzukriegender Eifersucht...

(Alle Menschenweibchen würden

nur noch Vampire suchen,
weil die Menschenmännchen nicht mehr

stark genug sind,
die Menschenmännchen müssten aus Lebenserhaltungsgründen
die absolute Vernichtung der Vampire anstreben,

- eben aus diesem Grund
leugnen sie hartnäckig Ihre Existenz. -)

Den Vampiren ist das natürlich bewusst...

* Wenn meine Sehungen genau genug sind,
- was man als Sehender nie genau einschätzen kann;

- "kam das Vampirgen ungefähr zur Hauptzeit des Neandertalers auf diesen Planeten",
- und zwar in Form eines Meteoriten,

der Eier enthielt, - Eier, einer mittlerweile
ausgestorbenen Spezies,

- "des Vorfahren des heutigen Chubacabra",
- dessen natürliche Ernährungsform

das "Aussaugen" ist. -

Ich halte es für unwahrscheinlich,

dass Er sich mit dem Neandertaler kreuzte,
- Er kann Ihn jedoch sehr wohl gebissen

und damit das Gen übertragen haben,
- seine Nachfahren können durchaus bereits mit Frühmenschen zeugungsfähig
gewesen sein, - vermutlich jedoch erst

nach mehreren Generationen. -

So sich diese Theorie eines Tages als richtig herausstellt,
- bzw. eines Tages das Licht der menschlichen Aufmerksamkeit
bis zu jenem Grad der Sättigung erreicht, der nötig ist,
um in ein menschliches Weltbild

integriert werden zu können,
- würde das bedeuten:

* Vampirgenauftreten zur Hauptzeit des Neandertalers,

* Humanoider "Ur-Vampir" = "gebissener Neandertaler",

* erster "humanoider Halbvampir",

- einige Generationen später ...

* Und mit der Dominanz des "Homo Sapiens"

müsste dann, - ziemlich zeitgleich,
- auch der erste "vollständig humanoide Vampir"

auf Erden gewandelt haben. -

* Von Anfang an jedoch

"von der Menschenwelt getrennt

und nur zeitweilig zu Gast",
- sonst hätten sich beide Rassen

niemals entwickeln können...

* Und genau das würde auch erklären,

"warum es Vampirerinnerungen gibt,
seit es Menschen gibt", - und auch

"warum sie nicht kleinzukriegen sind". -